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Gérald Genta Arena Méta Sonic

Gérald Genta Arena Méta Sonic
© Gérald Genta

Gérald Genta Arena Méta Sonic Rückseite
© Gérald Genta

Gérald Genta Arena Méta Sonic Kaliber
© Gérald Genta

Armbanduhr von Gérald Genta

Grande Complication von Gérald Genta mit extrem aufwendiger Westminster-Repetition und Tourbillon, eine Weiterentwicklung des Modells Arena Grande Sonnerie. Diese Armbanduhr setzt mit ihrem revolutionären Gehäuse neue Maßstäbe. Neuartige Werkstoffe und Bauweisen lassen eine unvergeßlich bezaubernde Melodie erklingen. Dieser Quantensprung in der Klangqualität ist auf eine tiefschürfende Akustik- und Schwingungsanalyse zurückzuführen.

Näheres zu Läutwerken

Zu den Uhren mit Läutwerken zählen die Repetitionen (Viertelstunde, fünf Minuten sowie in erster Linie Minuten) und die großen Läutwerke mit bis zu 35.040 Auslösungen pro Jahr. Die großen Läutwerke, die volle Stunden und Viertelstunden läuten, verfügen systematisch auch über die Funktion Minutenrepetition, die auf Wunsch Stunden, Viertelstunden und Minuten angibt. Stunden werden dabei mit einem tiefen Ton, Viertelstunden mit 2, 3 oder 4 Tönen und Minuten mit einem hohen Ton geläutet.

Gehäuserahmen aus patentierter Legierung

Für den Gehäuserahmen des hier vorgestellten Modells entwickelte Gérald Genta eine unter dem Namen Magsonic® patentierte Legierung, deren Zusammensetzung geheim gehalten wird. Der Rahmen ist bei Modellen mit Läutwerk von entscheidender Bedeutung, da der Klang sich hauptsächlich zur Seite hin ausbreitet. Deshalb muß ein geeignetes, möglichst dünnes Material gewählt werden. Die Klangqualität ist übrigens noch besser, wenn der Zeitmesser getragen wird und somit der Gehäuseboden auf dem Handgelenk ruht.

Außerdem präsentiert das neue Modell auch ein neuartiges und in Bezug auf seine Bauweise patentiertes Gehäuse, für das sich die Entwickler von Schlagzeugtrommeln inspirieren ließen. Der Rahmen ist zwischen eine Lünette und einen Boden in Titan Grad 5 eingebettet und von außen durch speziell entwickelte Pfeiler fixiert. So stört keine Schraube die Klangausbreitung.

Das Ensemble wurde abgedichtet, denn im Gegensatz zu einem verbreiteten Vorurteil klingt ein nicht wasserdichter Zeitmesser nicht besser als ein wasserdichter. Der Klang könnte sogar beim Austritt durch die engen Luftkanäle rund um die Drücker verzerrt werden.

Weitere Details

Die Arena Metasonic weist einen Rahmen- und Gesamtdurchmesser von 46 bzw. 50 mm auf. Ihre vertikalen Flächen sind poliert, die horizontalen satiniert. Getragen wird dieser Zeitmesser mit einem Straußenlederarmband. Auf der Krone ist die individuelle Nummer der Uhr vermerkt.

Mit den gegenüberliegenden und benutzerfreundlichen Steuerelementen des Läutwerks kann der Modus großes Geläut, kleines Geläut, Minutenrepetition oder Stille gewählt werden. In Anlehnung an die Ausbreitung des Klangs wählte Gérald Genta für die Werkoberflächen ein innovatives Wellenmotiv.

Die Arena Metasonic wird in einer Sicherheitsschatulle aus Glas präsentiert, in der die Uhr so lange unsichtbar bleibt, bis der Besitzer einen nur für ihn programmierten biometrischen Knopf drückt. Das Innere der Schatulle erstrahlt dann in hellem Glanz, und der Sockel der Uhr hebt sich, um den Zugriff auf den Zeitmesser freizugeben.

(Unter Verwendung eines Pressetextes von Gérald Genta)

Werk:

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Zifferblatt:

Funktionen:

Armband:

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