F. P. Journe Octa Calendrier

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F. P. Journe Octa Calendrier
© F. P. Journe
F. P. Journe Octa Calendrier RS
© F. P. Journe

Armbanduhr von F. P. Journe

Inhaltsverzeichnis

Info

Für sein außergewöhnliches Modell Octa Calendrier konnte F. P. Journe im Jahre 2002 beim renommierten Grand Prix d'Horlogerie de Genève den "Spezialpreis der Jury" in Empfang nehmen. Die als Chronometer geprüfte Uhr bietet ein retrogrades Zeigerdatum sowie eine große digitale Wochentags- und Monatsanzeige.

Auch diese wunderschöne Uhrenschöpfung des Meisters verbindet den von ihm gewohnten klassischen Qualitätsanspruch mit einer dezenten Erscheinung, hinter der sich eine Fülle von inneren Werten verbirgt. Um nur die enorme Gangautonomie des Automatikwerks zu nennen: sie beträgt unglaubliche 160 (+/- 12) Stunden. Selbst wenn die Uhr überhaupt nicht getragen wird, bleibt die Präzision ihres Gangs erhalten. Um das exklusive Manufakturkaliber 1300 auf den Markt bringen zu können, waren drei Jahre Forschung und noch einmal zwei Jahre Entwicklung erforderlich.

Es gibt eine Version in Rotgold und eine auf 99 Stück limitierte in Platin.

Werk:

Automatisches Manufaktur-Kaliber 1300.3, 21.600 A/h
Chronometer
Beidseitig aufziehender guillochierter Rotor aus 22 Kt. Gold
Werk Ruthenium-beschichtet
Gyromax-Unruh
39 Lagersteine
Aufwendige Finissierung
Gangreserve 160 Stunden +/- 12 Std.

Gehäuse:

18 Kt. Rotgold / Platin
Ø 38 mm (Variante: 40 mm), H 10,6 mm
Saphirglas, Saphirglasboden

Funktionen:

Stunde, Minute, kleine Sekunde
Jahreskalender

Zifferblatt:

Silber oder champagnerfarben

Armband:

Schwarzes Krokolederband mit Dornschließe / Goldband / Platinband

Video