Omega Constellation

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Omega Constellation
© Omega
Omega Constellation Double Eagle 4-Counters Orange Gold
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Armbanduhrreihe von Omega

Ein Modell-Klassiker

Die Reihe Constellation mit ihrem unverwechselbaren „Krappen“-Design der Lünette und den eingravierten römischen Ziffern, das im Jahre 1982 erstmalig eingeführt wurde, gehört zu den wichtigsten Säulen des Modellprogramms von Omega.

Constellation Ladies' & Gents

Die zwei Hauptreihen sind

Die Fülle der Constellation-Varianten geht in die Hunderte. Es gibt Modelle mit Quarz- und mit Automatikwerk, mit und ohne Diamanten, in Stahl, Gold und Bicolor, hinzu kommenden zahlreiche Zifferblatt- und Armbandvarianten.

Stetige Weiterentwicklung

Im Laufe der Zeit wurde das Erscheinungsbild dieses Uhrentyps überarbeitet und stetig verfeinert. So wurden sie ursprünglich recht scharfkantigen Krappen gerundet und in die Lünette integriert. Dem Zeittrend entsprechend wurde auch der Gehäusedurchmesser vergrößert.

Nach der Einführung der Co-axial-Hemmung, die zuerst in den anderen Modellreihen lanciert wurde, gab es auch Constellation-Modelle mit dieser Neuentwicklung, die für eine bessere Ganggenauigkeit und geringeren Wartungsbedarf sorgen soll.

Von einer Schmuckuhr wandelte sich das Image der Serie hin zu sportlichen Modellen, darunter auch etlichen mit Chronographenfunktion. Zu nennen sind hier insbesondere die großformatigen Herrenmodelle Double Eagle und Double Eagle 4-Counters.

Literatur

  • Omega-Uhren. Kaleidoskop einer bekannten Schweizer Marke; Autor: Anton Kreuzer; ISBN 3853783546
  • Omega-Modelle; Autor: Anton Kreuzer; ISBN 3853784186
  • Das ZEITGEFÜHL-Uhrenbuch; Autor: Gerd-Lothar Reschke; ISBN 3-938607-61-0